MainPath für Agenturen

Mehrere Kundenprojekte, immer dasselbe Setup.

Rollen und Zugriffsrechte trennen Kundenprojekte sauber voneinander. Rollen und Zugriffsrechte trennen Kundenprojekte sauber voneinander.
Rollen und Zugriffsrechte trennen Kundenprojekte sauber voneinander.

Agenturalltag mit und ohne MainPath

So unterscheidet sich der Alltag.

Aufgabe Mit MainPath Ohne MainPath
Projekt-Setup Vollständig abgedeckt: Repository, Struktur, CI/CD-Pipeline, Server-Anbindung, Domain Nicht angeboten: Jedes Kundenprojekt beginnt mit Grundarbeit, die niemand abrechnen möchte
Wiederverwendbare Grundlage Vollständig abgedeckt: Templates für Next.js, NestJS, Laravel, FastAPI, Flutter, Expo, native Apps, Astro Teilweise abgedeckt: Ein internes Boilerplate, das jemand pflegen muss und trotzdem veraltet
Mehrere Marken aus einer Codebasis Vollständig abgedeckt: Whitelabel-Projekte mit eigenem Branding, eigenen Domains Nicht angeboten: Kopierte Repositories, die nach wenigen Monaten auseinanderlaufen
Zugriffsrechte pro Kunde Vollständig abgedeckt: Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte trennen Projekte Teilweise abgedeckt: Zugänge liegen verteilt in Passwortlisten und persönlichen Accounts
Nachvollziehbarkeit Vollständig abgedeckt: Audit Log plus Deployments in Git: Umgebungen Nicht angeboten: Serverzustände, die niemand rekonstruieren kann, wenn die Person im Urlaub ist
Server und Betrieb Vollständig abgedeckt: Eigener Server per SSH oder Managed Server, mit Docker, Reverse-Proxy, SSL, Firewall Teilweise abgedeckt: Pro Kunde eine gewachsene Maschine mit eigener Geschichte
Mobile Releases Vollständig abgedeckt: Flutter, Expo und native Projekte bis in App Store, Play Store Nicht angeboten: Signaturen, Zertifikate und Store-Formulare in Handarbeit
Onboarding im Team Vollständig abgedeckt: Ubuntu-Workspaces mit VS Code, JetBrains, RDP oder VNC. Nicht angeboten: Ein bis zwei Tage Einrichtung pro Rechner und Projekt
Übergabe an den Kunden Vollständig abgedeckt: Repository, Pipeline-Konfiguration Nicht angeboten: Wissen steckt in Köpfen und lokalen Skripten
Kalkulierbarkeit Vollständig abgedeckt: MainPath-Grundpreis plus Add-ons für Nutzer, Workspaces und CI-Minuten Teilweise abgedeckt: Aufwände für Setup und Betrieb schwanken pro Projekt

Grün ist abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen.

Was Agenturen konkret gewinnen

Sechs Punkte, die im Tagesgeschäft mit mehreren Kunden den Unterschied machen.

Jedes Projekt startet gleich

Struktur, Konventionen und CI/CD-Pipeline kommen aus vorbereiteten Templates

Whitelabel aus einer Codebasis

Mehrere Marken entstehen als Varianten desselben Projekts.

Rechte pro Kunde getrennt

Organisationen, Rollen und Zugriffsrechte legen fest, wer welches Projekt sieht.

Nachvollziehbare Änderungen

Das Audit Log hält fest, wer wann was geändert hat.

Übergabe ohne Wissenslücken

Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Repository.

Releases bis in die Stores

Mobile Apps werden gebaut, signiert

Gemeinsame Codebasis Live Fahrplan

Ein Flutter Projekt. Daraus entstehen viele eigenständige Apps.

  • KVB Live Fahrplan
    iOS Android
  • MVG Live Fahrplan
    iOS Android
  • RMV Live Fahrplan
    iOS Android
  • HVV Live Fahrplan
    iOS Android
  • VVS Live Fahrplan
    iOS Android
Aus einer Codebasis entstehen mehrere Marken mit eigenen Domains und Store-Einträgen.

So führst du MainPath in der Agentur ein

Ein Kundenprojekt als Pilot reicht, um den Ablauf zu bewerten.

  1. Organisation anlegen

    Lege eine Organisation für die Agentur an und trage dein Team mit Rollen ein.

  2. Pilotprojekt aufsetzen

    Wähle ein laufendes Kundenprojekt mit überschaubarem Umfang, lege es im Assistenten an

  3. Muster festhalten

    Passe die Pipeline-Konfiguration im Repository an deine Standards an.

  4. Weitere Kunden übernehmen

    Neue Projekte starten mit demselben Setup.

Häufige Fragen

Können wir Kundenprojekte sauber voneinander trennen?

Ja. Projekte liegen in Organisationen, und Rollen sowie Zugriffsrechte bestimmen, wer welches Projekt sehen und bearbeiten darf.

Was passiert am Ende eines Projekts, wenn der Kunde übernehmen will?

Der Code gehört dem Kunden, mit vollständiger Code-Ownership.

Lohnt sich das auch für kleinere Aufträge?

Bei kleinen Budgets fällt der Setup-Aufwand am stärksten ins Gewicht, deshalb ist der Effekt dort oft am deutlichsten.

Wie funktionieren Whitelabel-Projekte in der Praxis?

Du definierst die Varianten im Projekt: Branding, Domain und Store-Eintrag pro Marke.

Müssen wir unsere Server aufgeben?

Nein. Du kannst bestehende Server per SSH anbinden

Robin Janke

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