Was ist Docker?
Docker packt die Anwendung in ein Image, das lokal und auf dem Server gleich läuft.

Was es ist
Docker packt eine Anwendung mit dem, was sie zum Laufen braucht, in ein Image. Aus dem Image wird ein Container, ein laufender Prozess mit eigener Sicht auf Dateien und Netz. Derselbe Container soll lokal und auf dem Server dasselbe tun. Nicht „ungefähr dieselbe Sprache“, sondern dasselbe Image.
Das Image ist der Stand, den die Pipeline gebaut hat. Der Container ist dieser Stand, während er läuft.
Woraus es besteht
Das Image beschreibt das Betriebssystemstück, die Laufzeit, die Abhängigkeiten und den Startbefehl. Was nicht ins Image gehört, sind Geheimnisse und die Daten, die bleiben sollen. Die kommen von außen: Umgebungsvariablen und gemounteter Speicher. Liegt die Datenbankdatei im Container, ist sie beim nächsten Image weg.
Was schiefgeht
Die Pipeline baut aus Backend oder Browser-App dieses Image. Lokal braucht mp run-local für die Docker-Dienste eines Backends Docker Desktop. Du startest damit dieselben Bausteine, die später auf dem Server laufen, ohne sie auf dem Laptop von Hand zu installieren.
Was du sonst selbst pflegst
Ohne Image ist „bei mir geht es“ eine Aussage über deinen Rechner. Mit Image ist es eine Aussage über einen Stand, den die Pipeline gebaut hat und den du wiederholen kannst.
Wie es auf MainPath vorkommt
Das Image selbst musst du nicht für jedes Projekt neu erfinden. Die Pipeline kennt den Weg vom Repository zum Container.