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Anbindungen und Dienste

Anbindungen

Unter Anbindungen hinterlegst du Zugänge zu Sentry, Firebase, DNS-Anbietern, zum E-Mail-Versand und zu KI-Providern einmal für deine ganze Organisation.

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Unter Anbindungen hinterlegen Administratoren Zugänge zu externen Diensten einmal für die ganze Organisation; in den Projekten wählst du sie aus einer Liste aus.

Über Anbindung hinzufügen wählst du die Kachel des Dienstes. Die Auswahl ist nach Kategorien gruppiert (DNS, E-Mail, Push-Benachrichtigungen, Fehler-Tracking, Git, Monitoring, KI-Provider); dieselbe Gliederung gilt für bereits hinterlegte Zugänge, sodass mehrere Accounts einer Kategorie nebeneinander stehen. Name und Slug dienen der Anzeige in den Projekten, die Zugangsdaten prüft MainPath bei mehreren Diensten direkt.

Fehler erfassen mit Sentry

Du verbindest dein Sentry-Konto per Mit Sentry verbinden für sentry.io oder mit einem API-Token, der auch selbst gehostete Instanzen abdeckt. Aktivierst du Sentry bei einer Komponente unter Funktionen, legt MainPath das Projekt in deinem Konto an und schreibt die DSN in die Konfiguration. Den Token beschreibt Sentry: Zugangsdaten, den Überblick Error-Tracking.

Push-Benachrichtigungen mit Firebase

Google / Firebase dient Push-Benachrichtigungen für Apps; empfohlen ist ein Service-Account-JSON, während Mit Firebase verbinden per OAuth noch das Badge Beta trägt. An der App aktivierst du Firebase unter Funktionen und wählst den Zugang aus. Beide Wege beschreibt Firebase: Zugangsdaten.

Git-Hosting mit GitHub oder GitLab

Unter Git verbindest du ein GitHub- oder GitLab-Konto, wenn Anwendungs-Repositories nicht in der GitLab-Instanz von MainPath liegen sollen. Beim Projekt wählst du ganz unten Automatisch generiert (empfohlen), GitHub oder GitLab. OAuth ist der bevorzugte Weg; sonst ein API-Token. Einrichtung: GitHub: Zugangsdaten und GitLab: Zugangsdaten.

KI-Provider

Unter KI-Provider hinterlegst du API-Keys für OpenAI, Anthropic, Google Gemini, Mistral AI und Cursor. OAuth für den API-Zugang bieten diese Anbieter nicht an. Beim Anlegen eines Workspaces wählst du die Zugänge aus — mehrere verschiedene Anbieter, aber nur einen Account pro Anbieter. Regeln und Skills werden immer installiert; der KI-Agent wird mit den Keys vorkonfiguriert und gestartet.

Eigener Beszel-Hub

Unter Monitoring hinterlegst du optional einen eigenen Beszel-Hub. Server nutzen standardmäßig den von MainPath verwalteten Dienst; am Server kannst du deinen Hub auswählen. Details: Beszel: eigener Hub.

DNS-Einträge über Cloudflare, IONOS, united-domains, GoDaddy, Hetzner, Hostinger, DigitalOcean oder Gandi

Unter DNS verbindest du die Zone, in der deine Domain wirklich liegt. MainPath schreibt dann A- und CNAME-Einträge selbst, sobald ein Projekt Domains und eine Server-Adresse hat. In den Details jeder DNS-Anbindung kannst du zusätzlich Domains für SSL per DNS-01 anhaken, falls der Server nicht öffentlich erreichbar ist.

E-Mail-Versand

Mailtrap, Resend und SendGrid brauchen jeweils nur ein API-Token und zeigen Status und Sending Domains samt DNS-Prüfung an; E-Mail (SMTP) nimmt einen generischen Zugang für jeden anderen Anbieter. Alle erscheinen in den Projekten unter Mail-Account. Die Einrichtung beschreiben SMTP mit Mailtrap, SMTP mit Resend und SMTP mit SendGrid, die Unterschiede E-Mail-Versand.

Was nicht unter Anbindungen liegt

Die Zugänge zu App Store, Play Store und Microsoft Store liegen unter Store-Accounts und werden an der App ausgewählt, wie Store-Accounts beschreibt. SSH-Zugänge und die API-Token für Hetzner und Hostinger liegen unter Server hinter Zugangsdaten verwalten; den Ablauf zeigt Cloud-Server. Kubernetes-Cluster und Cloud-Konten liegen unter Kubernetes Cluster und Cloud-Accounts.